Wir „Systemiker“ vertreten die Auffassung, dass der einzelne Mensch an sich mit seinen Problemen nicht losgelöst und vereinzelt von seinen ihn umgebenden Systemen betrachtet werden kann. Demnach gehen wir davon aus, dass auch alle Lösungsansätze systemisch zu betrachten sind, da die meisten Lösungen nicht ohne Auswirkungen auf die umgebenden Systeme sein werden.
Mit mittlerweile fortgeschrittenem Lebensalter verfüge ich über einen durch das Leben bereitgestellten bunten Erfahrungsschatz und bin zu dem Menschen geworden, der ich jetzt bin.
Meine Qualifikationen umfassen nicht nur meine beruflichen Abschlüsse mit Approbation als Arzt, Promotion als Doktor der Medizin (Dr. med.) und Facharztausbildung als Pathologe, sondern auch mein berufliches Engagement in Fachverbänden, meine intensive Tätigkeit im Bereich der Arbeitnehmervertretung und meine langjährigen Aktivitäten seit meiner Jugend in verschiedenen Vereinen, zunächst als Sportler und später als Trainer und Betreuer von Jugendlichen. Als Familienmensch, dreifacher Vater und Patchwork-erfahrener Mensch sind mir die Systeme Schule und Familie genauso vertraut wie die in diesen Bereichen typischen Themen (z. B. Pubertät, Ablösungsprozesse, Trennung/Scheidung).
Neben der klassischen Einzeltherapie zu den üblichen Themen und auch im Bereich des Miteinanders bei Paaren (Paartherapie) sehe ich meine Schwerpunkte im Bereich Familie/Einzelerziehende mit "Problemen" rund um das Thema Pubertät und Schule. Dabei verstehe ich mich allerdings eher als Übersetzer bzw. Vermittler.
Als ein weiteres Schwerpunktthema beschäftige ich mich mit dem Umgang Betroffener und naher Angehöriger von Menschen mit schweren Krankheiten, dem Tod und dem daraus häufig erlebten Verlust.
"Ich bin ein Mensch,
nichts Menschliches ist mir fremd."
(Terenz)
Zertifiziertes Mitglied im Dachverband DGSF
Zertifikat Systemischer Berater (DGSF)
Deutsche Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie e. V.